Artikel mit dem Tag "Landschaftsfotografie"



Steiermark · 02. November 2018
Der Begriff "flanieren" wird im heutigen Sprachgebrauch kaum mehr verwendet? Sich als "flaneur" durch die Menge treiben lassen, mit dem Strom schwimmen und die Dinge um sich betrachten. Dieser ist meist in Großstädten unterwegs. Doch warum kann man nicht einmal durch die eigene nähere Umgebung "flanieren" ?
Gedanken · 19. Oktober 2018
Viele von uns erleben einen intensiven Alltag. Beruf, Familie, etc… füllen unseren Tag. Oft bleibt nur wenig Zeit zum Fotografieren. Die nähere Umgebung ist bei Spaziergängen schon oft genug nach Motiven “abgegrast” worden. Aber, manchmal braucht es gar nicht viel… .
Allgemein · 08. September 2018
Ja, den Sommer über war es auf der Homepage sehr ruhig. Hatte aber nichts mit dem Ungeheuer DSGVO zu tun, das doch einige Blogs für kurze Zeit stillgelegt hat, wie mir in den letzten Wochen aufgefallen ist, sondern einfach, dass die verfügbare Zeit eine zu knappe war. Aber es hat sich Einiges auf meiner kleinen Seite getan!
Kärnten · 19. April 2018
Schön, dass es noch Gebiete gibt, die ursprünglich, natürlich und "lieblich" sind. So wie das Lavanttal in Kärnten, vielerorts liebevoll "Lovntol" ausgesprochen. Wer meine Homepage bzw. Blog schon länger kennt, der weiß, dass ich im Rahmen meiner Landschaftsfotografie primär die "stillen" Motive suche, "Ausschnitte" aus einer Landschaft, die aber ihren individuellen Charakter widerspiegeln sollen. Das Lavanttal hat meines Erachtens einen "ruhigen" Charakter, weil Tradition noch einen...
Steiermark · 18. März 2018
Noch einmal gibt er an diesem Wochenende ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Er hat sich im letzten Jahr lange Zeit gelassen und dann ist er doch gekommen. Länger, kälter und heuer wieder einmal mit einer ordentlichen Portion Schnee im Gepäck. So, dass auch die Flachländler wieder einmal in den Tiefen ihrer Keller oder Garagen ihre Schneeschaufeln ausgraben mussten, um sich einen Weg frei zu machen. Der Winter ist noch einmal auf Kurzbesuch.
Gedanken · 14. Februar 2018
"Nie ist zu wenig, was genügt". Dieses Zitat von Seneca ist mir in den letzten Tagen wieder einmal in den Sinn gekommen und ich denke, es passt gut zum heutigen Aschermittwoch. Das närrische Treiben - so man es mitgemacht hat (der Autor dieser Zeilen, zählt nicht dazu...) ist vorbei. Viele Menschen haben sich in den nächsten Wochen vorgenommen, sich mit gewissen Dingen in Verzicht zu üben. Doch - was "genügt"...?
Allgemein · 21. Januar 2018
Letzten Sonntag schneite es auch im steirischen Flachland. Graz bekam nach rd. 2 1/2 Monaten wieder einmal eine dünne Schneedecke und das Braungrün der Landschaft verfärbte sich weiß. Also die eigene Wetterfestigkeit und die meiner Olympus auf die Probe gestellt und raus in den Südosten der Steiermark. Ich fuhr von Graz aus ostwärts in die Gegend um Bad Gleichenberg. Ein zartes Schneetreiben hielt den ganzen Tag an, was mich aber nicht am Fotografieren hinderte. Eine Auswahl von drei...
Gedanken · 09. Dezember 2017
Noch knapp zwei Wochen werden die Tage kürzer und die Nächte noch ein Stück weit länger. Auch noch länger werden in den nächsten zwei Wochen die Staus auf den Straßen, in den Fußgängerzonen, in den Geschäften. Die akustischen Genüsse, denen wir überall, insbesondere im öffentlichen Raum, ausgesetzt sind, nehmen ebenfalls täglich zu. Kaum ein paar Meter, die man in den Städten geht oder in Geschäften verbringt, die einem nicht an wahren Hörerlebnissen an Weihnachtsmusik aller...
Steiermark · 08. Oktober 2017
Die Grenze zwischen Österreich und Slowenien wird in der SüdOststeiermark durch die Mur gebildet. Entlang der Mur ist die Landschaft durch ein großes Auwaldgebiet geprägt - die "Murauen". Die Gegend ist nachwievor sehr naturbelassen und es erfolgt eine intensive landwirtschaftliche Nutzung der ebenen Flächen. Es exisitiert keine größere Erhebung, was zahlreiche Pedalritter, die Bergetappen eher meiden, für ihre Ausflüge anzieht. Nach meinem letzten Besuch (--> BadRadkersburg) liegt...
Gedanken · 07. Mai 2017
Wir leben in einer immer komplexeren Welt und viele unserer Tage sind „gefüllt“ und nicht „erfüllt“. GottseiDank ist bei vielen von uns das Leben, sowohl beruflich wie auch privat ein Erfülltes. Gerade in einer Zeit, wo sich die Welt um uns immer rascher verändert, gilt es manchmal innezuhalten. Dazu gehört, dass wir uns nicht nur mit den kurzfristigen Zielen, die wir erreichen wollen oder müssen, beschäftigen, sondern auch den Blick darüberhinaus, was wir im Leben erreichen...