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Mein Fotoprojekt im "Pictures Magazin": Die eigene Stadt mit anderen Augen sehen

Für jemand der ausschließlich in der Freizeit fotografiert, aber der sich mit dem Medium Fotografie schon seit vielen Jahren beschäftigt und nach eigenem Ermessen die Fotografie nicht nur leidenschaftlich gerne ausübt, sondern auch viel darüber liest und Entwicklungen dieser Kunstgattung bzw. das Schaffen von vielen Fotografen auch konsequent verfolgt, ist es natürlich eine riesige Freude und große Ehre mit einem persönlichen Fotoprojekt in einer namhaften Fotozeitschrift, wie dem “pictures Magazin” vertreten zu sein. So freue ich mich sehr, dass mein Projekt “Graz is it? It is! Urban still life, urban street life” in der aktuellen Ausgabe 05/2020 vorgestellt wird.  

"Lieblingsspot vor der Haustür"  und "Wozu in die Ferne schweifen" stehen auf der Titelseite, ein Projekt, das unter diesen Titeln vielleicht ganz gut in die aktuelle Zeit passt und dadurch auch Inspiration für den einen oder anderen sein kann, die eigene Heimatstadt einmal mit anderen Augen zu sehen. Ich denke, dass lässt sich auf viele Orte, Städte, Gegenden umlegen und in Zeiten, wo das Reisen aufgrund der COVID-19-Situation derzeit nicht möglich ist und vielleicht auch noch für längere Zeit eingeschränkt bleibt, bietet dieser Zugang eventuell die Möglichkeit seine fotografische Leidenschaft auch weiter auszuleben, nur eben unter all den Auflagen und Einschränkungen, die wir dzt. in vielen Bereichen haben.  Das “Entdecken” von interessanten Motiven in der eigenen unmittelbaren Umgebung, gleichgültig, ob man im urbanen oder im ländlichen Raum lebt, kann spannend und interessant sein. 

 

 

Folgende Blogbeiträge mit Bildern aus diesem Projekt über Graz wurden bereits veröffentlicht:

 

Über die Entstehungsgeschichte dieses Projektes und mein Bezug zu Graz: 

Graz is it? It is! Urban still life, urban street life” 

 

Nahezu leere Straßen durch die man infolge "COVID-19" spazieren konnte. Kaum war die Möglichkeit größer, dass man die Stadt für sich alleine hat. Und doch war es ein mehr als eigenartiges Gefühl. Gedanken dazu in diesem Blogbeitrag: "Streets of silence" 

 

Bilder, die ich im Rahmen meiner Fototour durch die Grazer "Leonhardstraße" aufgenommen, stelle ich hier vor. Da war es für mich überraschend, welche neuen Blickwinkel sich ergeben, wenn man durch eine Straße, die man gut kennt, einfach einmal nur so "mit anderen Augen" spaziert: 

"Vorstadtstraße: Leonhard"

 

Eine Auswahl an Bildern findet sich auf meiner Portfolioseite.

 

Weitere Beiträge über mein Graz-Projekt sind geplant bzw. schon vorbereitet und werden sukzessive veröffentlicht.  Für alle neuen Besucher meiner Homepage:  Bei Interesse an neuen Bildern, an neuen Beiträgen, es gibt mehrere Möglichkeiten darüber informiert zu werden: 

Ein herzliches Danke an dieser Stelle an alle, die sich für meine Art der Fotografie, für meine Bilder, für meine Gedanken in den begleitenden Texten interessieren und natürlich auch an dieser Stelle an das “Pictures Magazin”, das meinem Fotoprojekt in der Ausgabe 05/2020 Raum gibt. Es gibt in der Zeitschrift viel interessanten Lesestoff und Inspiration, so wünsche ich viel Freude bei der Lektüre des Magazines! 

 

P.S.: Bilder aus meiner Serie "minimal scenery", die bereits Veröffentlichungen im "eye-photomagazineund Get Inspired Magazine hatte, gibt es über Photocircle zu kaufen.

Kuratierte Kunst für eine bessere Welt, denn für jeden Kunstdruck, der gekauft wird, pflanzt Photocircle Bäume in Äthiopien. Ziel ist es, 200.000 neue Bäume bis Ende 2020 gepflanzt zu haben.  


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