Bad Radkersburger Ausschnitte. Eine Stadt atmet Geschichte.

Bereits die ersten Berührungen mit dem alten Stadtzentrum von Bad Radkersburg lassen das Herz des fotobegeisterten Besuchers freudig hupfen. Jedes Haus in den geschichtsträchtigen Häuserzeilen hat sich für ihn fein herausgeputzt. Revitalisierung wie sie sein soll. Die Eingangstore einladend, viele der alten Tore werden von Pflanzen und Blumen umrahmt . Sollte ein Tor offen stehen, bietet es dem neugierigen Blick meist einen idyllischen Hinterhof, den man gerne erkunden möchte. Gassen, Plätze, Häuser und Höfe, die einen in vorige Jahrhunderte zurückversetzen und man wird vom Atem der Geschichte umweht. 

 

Die  Grenzstadt zwischen Österreich und Slowenien liegt auch nahe der ungarischen Grenze und somit ist sie ein Schnittpunkt unterschiedlicher Kulturen. Im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und bereits im 13. Jahrhundert zur Stadt erhoben. Bad Radkersburg  hat eine spannende und abwechslungsreiche Geschichte (mehr dazu: Bad Radkersburg - entdecken). 

 

Bei einem Spaziergang durch die Stadt flaniert man zwischen alten Bürger- und auch ehemaligen Adelshäusern (z.B.: am Hauptplatz) und dann ein, zwei Gassen weiter erfährt man wieder dörflichen Charakter (z.B. Tabor). Kulturhistorisch interessierten Besuchern bieten sich vier Kirchen  zur näheren Besichtigung oder ein Museum im alten Zeughaus an. 

 

„Fotoflaneure“ kommen auf ihre Rechnung durch die Fülle an Motiven, die man in der Stadt finden kann und zwischendurch laden Kaffeehäuser bzw. nette kleine Geschäfte, mit individuellen Angeboten (z.B.: Keramik) zu einer Stippvisite ein. 

 

 

Bad Radkersburg und Umgebung lassen sich auch sehr gut mit dem Fahrrad erkunden, das Radwegenetz ist exzellent ausgebaut und führt durch eine vielfältige Landschaft (Anm.: Fotos folgen in einem separaten Blogbeitrag). Eine Therme bietet dann die nötige Erholung von den Foto- oder Radtouren. 

 

Einige "Ausschnitte" aus Bad Radkersburg tieferstehend:

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