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Cividale - Eine Zeitreise im Schritttempo

Cividale del Friuli ist seit vielen Jahren nahezu ein jährlicher Fixpunkt bei meinen Reisen durch Friaul Julisch Venetien. Es ist eine Stadt, deren Gründung auf Julius Caesar zurückgeht und ein Ort, der weit mehr einen Besuch lohnt, als nur ein Zwischenstopp.  Es ist ein Ort von außergewöhnlicher historischer Tiefe und kultureller Bedeutung. Fernab vom „Overtourism“ bietet die Stadt eine Dichte an archäologischen Schätzen, die man ideal zu Fuß erkunden kann.

Warum sich ein Besuch lohnt:

  • Historische Bedeutung: Von Julius Caesars Gründung als Forum Iulii bis hin zu den Langobarden vereint die Stadt keltische, römische und venezianische Spuren auf engstem Raum.
  • Architektonische Juwelen: Der mystische Tempietto Longobardo aus dem 8. Jahrhundert gilt als eines der bedeutendsten Zeugnisse langobardischer Baukunst. Ebenfalls sehenswert: das unterirdische Ipogeo Celtico, das älteste mittelalterliche Haus der Stadt und vieles mehr. 
  • Die Teufelsbrücke: Das Wahrzeichen über der Natisone-Schlucht bietet nicht nur eine schaurig-schöne Legende, sondern auch eine beeindruckende Kulisse.
  • Ein Spaziergang durch die atmosphärisch dichten Gassen in der Altstadt. 

Warum der Ort für Menschen, die gerne fotografieren auch unbedingt einen Besuch wert ist, erfährt Ihr in meinem neuen Beitrag für meinen Blog "Slow Photography" für die österreichische Tageszeitung "der Standard": 

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