Slow-traveling in Kreta (Teil 3)

auf der fortezza in Rethymno
auf der fortezza in Rethymno

Jede Reise geht irgendwann einmal zu Ende, an vielen Eindrücken und Erlebnissen unserer Kretareise im April habe ich Sie/Euch schon in Teil 1 und Teil 2 teilhaben lassen.

Über die Besuche der Städte Chania und Rethymnon habe ich noch nicht geschrieben. Wir haben uns jeweils einen halben Tag  für die zweit - und drittgrößte Stadt auf Kreta Zeit genommen. Beide haben eine intakte, lebendige Altstadt gemeinsam, durch die es sich herrlich flanieren lässt.

 

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Slow-traveling in Kreta (Teil 2)

Unsere Reise geht weiter... (für die Leserinnen und Leser, die den ersten Teil verpasst haben, hier geht es zum Anfang des Reiseberichtes durch Kreta im April des heurigen Jahres -->Teil 1).

Beeindruckt hat uns fast täglich die Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Kreter. Man fühlt sich als Tourist überall willkommen, egal ob man sich in eher touristischen Gebieten aufhält oder im Landesinneren. Hier kann es schon einmal passieren, dass man sich mit "Händen und Füßen" verständigt, wenn man die Landessprache nicht beherrscht und auch die Kreter kein Englisch sprechen.

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Slow-traveling in Kreta (Teil 1)

Motiv aus Rethymnon
Motiv aus Rethymnon

Pünktlich um 04.20 Uhr hob der Flieger in Wien Schwechat ab und nahm Kurs auf unser Ziel, Chania auf Kreta, der größten griechischen Insel. Eine kurze Nacht lag hinter uns. Da wir die Koffer leider nicht am Vorabend aufgeben konnten, war um 01.30 Uhr im Flughafenhotel Tagwache und um 02.15 Uhr die Kofferabgabe am Check-In Schalter unserer Fluglinie.

 

Das Panorama der Lefka Ori, der weißen Berge (Felsmassiv mit alpin anmutenden Gipfeln, höchster Punkt rd. 2450 m)  begrüßte uns beim Landeanflug und unsere Koffer fanden auch den Weg wieder zu uns; natürlich waren diese unter den Letzten, die sich auf dem Gepäckband befanden. Ein paar kleine Blessuren trugen Sie von ihrer ersten großen Reise gleich davon, hatte ich sie davor erst neu gekauft. 

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Umgebungsreisender

Der  Begriff "flanieren" wird im heutigen Sprachgebrauch kaum mehr verwendet? Sich als "flaneur" durch die Menge treiben lassen, mit dem Strom schwimmen und die Dinge um sich betrachten. Dieser ist meist in Großstädten unterwegs. Doch warum kann man nicht einmal durch die eigene nähere Umgebung "flanieren" ?

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Der Fotograf als "slow traveler"

Viele von uns erleben einen intensiven Alltag. Beruf, Familie, etc… füllen unseren Tag. Oft bleibt nur wenig Zeit zum Fotografieren. Die nähere Umgebung ist bei Spaziergängen schon oft genug nach Motiven “abgegrast” worden. Aber, manchmal braucht es gar nicht viel… .  

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